Alternativtext

Amber

Was haben unsere Weingüter gemeinsam?

Die unter Amber geführten Weingüter unseres Portfolios arbeiten nach den klar definierten biologisch-dynamischen oder organisch-biologischen Methoden und haben sich auch als solche zertifizieren lassen bzw. befinden sich in der Umstellung. Sie gehören zu den traditionellen Bio-Organisationen ihres Landes oder zu unabhängigen Bio-Verbänden, wie etwa Franz Weninger zur „respekt-BIODYN“-Gruppe.

Andere Produzenten zählen zu den biologisch-dynamischen Pionieren ihrer Region, wie etwa Elisabetta Foradori im Trentino oder Tenuta di Valgiano in der Toskana, die maßgeblich an der Erstellung der Kellereirichtlinien ihres Verbandes (Demeter Italia) mitgearbeitet haben. Oder Corte Sant’Alda, das erste demeter-zertifizierte Weingut in der Valpolicella.

Allen diesen Winzern ist gemeinsam, dass ihre Weine zu den anerkannt besten ihrer jeweiligen Region gezählt werden, dies bereits zu einem Zeitpunkt, als sie noch keine Bio-Zertifizierung hatten. Trotz dieser Meriten gingen und gehen sie weiter, weltoffen und neugierig, und feilen an der Qualität ihrer Weine.

Andere Produzenten zählen zu den biologisch-dynamischen Pionieren ihrer Region, wie etwa Elisabetta Foradori im Trentino oder Tenuta di Valgiano in der Toskana, die maßgeblich an der Erstellung der Kellereirichtlinien ihres Verbandes (Demeter Italia) mitgearbeitet haben. Oder Corte Sant’Alda, das erste demeter-zertifizierte Weingut in der Valpolicella.

Allen diesen Winzern ist gemeinsam, dass ihre Weine zu den anerkannt besten ihrer jeweiligen Region gezählt werden, dies bereits zu einem Zeitpunkt, als sie noch keine Bio-Zertifizierung hatten. Trotz dieser Meriten gingen und gehen sie weiter, weltoffen und neugierig, und feilen an der Qualität ihrer Weine.

Wir können auch anders

Ein Weinberg – so bukolisch verklärt er gerne betrachtet wird – ist eine Monokultur. Diese aufzubrechen, einen gesunden „Lebens-Raum“ für eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt zu schaffen und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für sich selbst in seiner Umwelt zu verbessern: Diese Ziele verfolgen die Amber Winzer.

Durch die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung werden die Rebstöcke toleranter gegen Umwelteinflüsse:

  • das Wetter, das in den letzten Jahren immer extremer geworden ist: Die Reben kommen eindeutig besser mit Trockenstress und zu hohen Niederschlagsmengen zurecht;
  • gegen Schädlinge hilft die Biodiversität, die in einem lebendigen Weinberg dafür sorgt, dass Schädlinge durch Nützlinge in Schach gehalten werden;
  • das gesunde „Immunsystem“ einer starken Pflanze ist weniger anfällig für Pilzkrankheiten.

Ein Weinberg ist nur eine zeitbegrenzte Leihgabe, der für die kommenden Generationen erhalten werden soll. Die Winzer sehen sich daher in der Pflicht, Ressourcen zu schonen und sensibler, mit viel Aufmerksamkeit im Weingarten zu arbeiten.

Letztlich konnten diese Winzer erkennen, dass ihre Weine nach der Umstellung auf die organisch-biologische/biologisch-dynamische Wirtschaftsweise ein Mehr an Balance und Harmonie erlangten.

Der Weg ist das Ziel, lernen wir aus Homers Odyssee, und so sehen es auch unsere Smart-Wines Amber Winzer.

Glossar
Natural Wines, Vins Vivants, Naked Wines:

Die Überbegriffe für alle Weine, ob Rot oder Weiß (Orange), die mit möglichst geringem kellertechnischen Aufwand hergestellt werden. Die Begriffe sind nicht eindeutig definiert; im Text werden sie fortan als Natural Wines bezeichnet.

Die Winzer streben dabei keinerlei Korrekturen bei den verschiedenen Faktoren an:

  • Die Säuren (weder Hinzufügen noch Entsäuern erwünscht). Der ideale Reifezeitpunkt der Trauben wird auch nach dem Säuregehalt und ihrer Art gewählt.
  • Die Tanninstruktur, idealerweise nur beeinflusst durch Maischestandzeit, ev. durch Holzfassausbau. Heute gibt es verschiedenste technische Tannine in Pulverform, kaum eine geschmackliche Ausprägung („Ananasschilf-Tannin“), die nicht darstellbar ist; sie sorgen i. d. R. für ein gewichtigeres Mundgefühl der Weine.
  • Keine Schönung – Weine werden geschönt, um Proteine und/oder Polyphenole auszufällen. Proteine verursachen eine Trübung des Weines; Polyphenole können adstringierend und bitter schmecken.
  • Der Alkoholgehalt sollte weder durch Chaptalisieren oder Konzentrieren nach oben, noch durch Vakuumverdampfung bzw. Schleuderkegelkolonne nach unten verändert werden.

Naturwein:
Die Bezeichnung wurde durch den VDN, Verband Deutscher Naturweinversteigerer, geprägt, ausschließlich für Weine, deren Alkoholgehalt nicht durch Zuckerung des Mostes bzw. des Jungweines verbessert wurde. Die Naturweinversteigerer sind im VDP aufgegangen.