Sattlerhof. Vier Weine – vier Sorten
Die Welt dreht sich. Das „S“ bleibt stehen
Manche Weingüter erfinden sich ständig neu, der Sattlerhof besinnt sich lieber auf das, was Bestand hat. Mit dem Jahrgang 2025 schärfen Alex & Andreas Sattler konsequent ihre Handschrift – am Etikett und in der Herangehensweise. Mit ‚Kleinen Gärten‘ schlägt die Familie ein neues Kapitel auf – ein Ausdruck tiefster Verbundenheit zu den steirischen Steillagen.
Die Konstante über Generationen der Familie Sattler
Was seit Großvater Wilhelm Sen. die Vision der Familie leitet, rückt nun dorthin, wo es hingehört: ins Zentrum. Das „S“ ist kein bloßes Logo, sondern das visuelle Versprechen einer Familie, deren Wurzeln tiefer reichen als jedes einzelne Ego. Wer seine Konstanten versteht, kann das Unwichtige getrost weglassen.
Kleine Gärten. Eine Bewegung für kleinstrukturierte Landwirtschaft
Mit „Kleine Gärten“ liefert der Sattlerhof die radikale Antwort auf den Strukturwandel. Es ist eine Aufforderung zum Erhalt besonderer Lebensräume. Gemeinsam mit Partnern wie Karl Renner und Lorenz Menhard bündelt der Hof die Kräfte, um die kleinstrukturierten, erhaltenswerten Steillagen der Südsteiermark zu schützen.
Herkunft als Ansage. Klarheit durch Reduktion
Der Standard in diesen Gärten ist kompromisslos:
- Herkunft pur: Trauben aus biodynamischen Parzellen und von ausgewählten Biowinzern.
- Handarbeit: Kleinteilige, selektive Handlese in den steilsten Lagen.
- Charakter: Spontane Vergärung und minimaler Eingriff im Keller – der Wein darf hier noch er selbst sein.
- Vier Weine – vier Sorten: Welschriesling, Muskateller, Weissburgunder und Sauvignon blanc
Weine für jene, die keine Trends brauchen, sondern Haltung suchen.