Der Ort des Lichts
Das Prosecco-Weingut Borgoluce ist ein traditionell-modernes, agrarisches Gesamtkunstwerk

Über den Prosecco von Borgoluce kann man nicht sprechen, ohne auch über das große Ganze dieses Unternehmens zu sprechen. Denn Borgoluce – der „Ort des Lichts“ – ist eine Art Arche Noah mit Alternativenergie, ein Garten Eden mit Photovoltaik, eine Verbindung von traditioneller Landwirtschaft und modernem, innovativem Denken.

Dieses wahrscheinlich interessanteste Prosecco-Weingut zwischen den Dolomiten und Venedig folgt einem ganzheitlichen Konzept von Landwirtschaft, dessen viele Facetten ein einzigartiges Bild ergeben.


1.000 Jahre, 1.000 Hektar

Da ist etwa die lange Geschichte der hier in Susegana bei Conegliano seit mehr als 1.000 Jahren ansässigen, italienisch-österreichischen Adelsfamilie Collalto. Da sind mehr als 1.000 ha Wälder, Wiesen, Felder und Weingärten. Da ist diese spürbare Achtsamkeit für Mensch, Tier und Natur. Der von Nachhaltigkeit, Behutsamkeit und ethischem Bewusstsein geprägte Arbeitsalltag. Da ist dieses Verantwortungsgefühl gegenüber den nachfolgenden Generationen, denen man die Umwelt in einem gesunden, intakten Zustand hinterlassen möchte.

Beeindruckend ist auch die enorme Diversität der Produkte. Bogoluce erzeugt nicht nur hervorragenden Prosecco. Auf dem Gut werden auch mehr als 200 Duroc-Schweine gehalten, um daraus erstklassige Fleisch- und Wurstprodukte zu produzieren. 400 Wasserbüffel und 700 Limousin- bzw. Charolais-Rinder liefern Milch für Käse und Joghurt. Dazu kommen Pferde, Schafe, Geflügel und eine Bienenzucht.

Zur umweltschonenden, naturnahen Kreislaufwirtschaft gehört auch die Energieerzeugung aus erneuerbaren Rohstoffen: Hackgut aus eigenen Wäldern, Photovoltaik und aus dem Dung der Wasserbüffel gewonnenes Biogas.

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