SMART LINES 12/2018

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DER JAHRGANG 2018
DEUTSCHLAND

RHEINHESSEN / THÖRLE

Das Hitzejahr 2018 wird ähnlich wie 2003 noch lange in Erinnerung bleiben. Das von Mai bis in den September anhaltende sonnige Sommerwetter war sehr ungewöhnlich für unsere Breitengrade. Insgesamt war das Jahr sehr trocken, sehr warm und sehr sonnig. Entsprechend der frühen Rebblüte Ende Mai, kam es auch zu einem ungewöhnlich frühen Start der Lese bereits am 27. August in unserem Betrieb.

Hier geht es zum Erntebericht.


DER JAHRGANG 2018
ITALIEN

TOSKANA / ALTESINO

Die Erntemenge entsprach in etwa dem Durchschnitt der letzten Jahre. Die südlich gelegenen Weinberge werden vom Klima der Maremma beeinflusst, das seit dem Sommer 2017 sehr trocken ist. Hier konnte eine viel ausgewogenere Menge verzeichnet werden, mit gut strukturierten Weinen von hoher Qualität. Im nördlicheren Gebiet, das von Natur aus kühler ist und dank der starken Niederschläge im Frühjahr feuchtere Böden aufweist, lag die Produktion im Jahresdurchschnitt, mit Weinen, die weniger dicht, aber sehr elegant sind. Mit der Ernte der Sangiovese-Trauben im südlichen Teil von Montalcino konnte in der ersten Septemberhälfte begonnen werden, die Sangiovese-Trauben in den restlichen Weinbergen erlangten etwas später ihre volle Reife. Ende September wurden die Trauben für den Brunello di Montalcino Montosoli gelesen: ausgezeichnete Qualität, bei einer starken Selektion zwischen den höher und niedriger gelegenen Zonen des Weinbergs. Das Ergebnis: ein charaktervoller, kräftiger und sehr eleganter Wein. In den ersten zehn Oktobertagen konnte die Ernte abgeschlossen werden.


TOSKANA / BARONE RICASOLI

Im Großen und Ganzen war die Traubenlese 2018 aufwendig. Dank des ungewöhnlich feuchten Klimas aber ausgezeichneten Sommertemperaturen konnten die Reben in den trockenen Monaten September und Oktober auf ausreichenden Wasserreserven zurückgreifen und perfekt heranreifen. Die sehr gute Qualität der Trauben lässt auf vorzügliche Qualität der Weine hoffen.

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TOSKANA / CAPEZZANA

Hier, in Carmignano, hatten wir es endlich einmal mit einem wirklich kalten und regnerischen Winter zu tun, sogar mit einigen leicht verschneiten Tagen. Im Frühjahr regnete es bis Ende Mai fast durchgängig und nach der ersten Juniwoche wurden wir bis zum Erntebeginn von stahlendem Sonnenschein verwöhnt. Für Gaddo, Sohn von Vittorio, geriet die Arbeit im Weinberg in diesem feuchten Frühjahr zu einer wahren Herausforderung. So schaffte er es, mit dem Trick der "sexuellen Verwirrung" die kleinen Parasiten dabei zu hindern, ihre Larven in die Kerne unserer Trauben abzulegen. Der häufige Einsatz von Mitteln wie Kupfer und Schwefel haben Gaddo bis zum Sommeranfang ordentlich auf Trapp gehalten.

Hier geht es zum Erntebericht.


TOSKANA / VALGIANO

Auf einen kalten Winter mit viel Schnee in den Bergen folgte ein sehr warmer und unerwartet trockener April, der mit einer Woche eisigem Wind endete. Viele Olivenbäume, insbesondere von der Sorte Frantoio, trockneten aus oder verloren Äste. Darauf folgte Regen, Regen und nochmals Regen … bis Ende Juni. In den drei folgenden Monaten bis Mitte September wehte ein warmer Wind bei 30/35° C. Es regnete im Chianti, in Pisa und sogar in Sardinien, aber nicht hier in den Hügeln rund um Lucca. Die Lese begann am 28. August und endete bereits am 20. September, stets begleitet von einer starken Sonneneinstrahlung. Die Traubenqualität ähnelt jener von 2017; niedrige Erträge, trocken und leicht im Gewicht. Die Qualität des Weins ist hervorragend, sehr fruchtig, warm und weich, mit schönen, reifen Tanninen.



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